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Movie Review: "The Avengers"

Nocoil am 20 May 2012 // 0 COMMENTS

S.H.I.E.L.D. befindet sich im besitz des Tesserakt und wollen diesen als Energiequelle nutzen. Doch eines Nachts verzeichnen sie eine ungewollte Aktivität und Loki erscheint in ihrem Hauptquartier. Es kommt zum Kampf zwischen der Organisation und Loki, wobei Loki jedoch gewinnt. Er nimmt gleichtzeitig Clint Barton, auch bekannt als Hawkeye und Dr. Selvig mit Hilfe durch Gedankenkontrolle gefangen.
Der Tesserakt birgt eine große Kraft, die Loki nutzen will um eine Armee auf die Erde zu bringen um diese in seine Gewalt zu bringen. Dadurch sieht S.H.I.E.L.D. sich gezwungen die Avengers-Initiative zurück ins Leben zu holen, die schon einmal geplant war. Durch Phil Coulson und Black Widow bringen sie Bruce Banner aka Hulk, Tony Stark aka Iron Man und Steve Rogers aka Captain America ins Team. Als Loki in Stuttgart auftaucht, versuchen ihn die drei Aufzuhalten, doch werden von Thor unterbrochen, der selbst hinter seinem Bruder her ist.
Sie schaffen es kurzzeitig Loki gefangen zunehmen, doch nach einem Kampf kann er wieder entkommen. Die Helden müssen sich nun zusammen schließen um die Welt zu beschützen die Loki droht zu unterwerfen, auch wenn das einigen schwer Fällt, müssen sie sich nun zusammen reißen und zusammenarbeiten…

Ich bin eigentlich mit wenig Erwartung reingegangen, obwohl mich die Trailer doch ganz schön heiß gemacht hatten. Die frage bei diesem Film war nun natürlich: Seid „Iron Man“ (2008) wurde „The Avengers“ angeteasert, mit kleinen Easter-Eggs in den Filmen (Captain Americas Schild is zb in Iron Man 2 zu sehen, oder Agen Coulton muss in die Wüste wegen eines Seltsamen Fundes – Thors Hammer), und kleinen Teasern nach den Credits. Die Frage war: Wird es so einfach sein, diese verschiedenen Film-Franchises gekonnt zusammen zu führen? Und was soll man sagen: Ja. Dadurch das Marvel mittlerweile sein eigenes Filmstudio hat, war es für sie leichter unter den Filmen schon bereits kleinere Beziehungen aufzubauen, wodurch man, wenn man sich The Avengers ansieht, ein leichtes Gefühl bekommt von wegen „Das passt ja alles zusammen!“
Sehr überrascht mich hat unter anderem dass die vielen Charaktere so gut zusammenpassen und miteinander Harmonieren, auch die Darsteller sind damit gemeint, die untereinander wirklich sehr viel Chemie besitzen. Vor allem geben sich Tony Stark und Steve Rogers viel konter, der eine, Egoistisch, der andere bereit sich aufzuopfern. Black Widow und Hawkeye, die eher „normal“ sind im Team zwischen diesen ganzen „verrückten“, aber trotzdem dazugehören und die Helden ordentlich unterstützen. Bruce Banner der wegen Hulk an sich Zweifelt und dessen Zweifel erst einmal besiegt werden müssen und natürlich die immer noch beschädigte Bruder-Beziehung von Thor und Loki. Das lässt also sehr viel Spielraum für die Charaktere und zusammen zustoßen, weshalb die Helden erstmal LERNEN müssen miteinander klarzukommen, da sie sich anfangs noch sehr Stark behindern. Also ich muss sagen, die Charakterebene bei The Avengers ist wirklich verdammt gut ausgearbeitet – die Charaktere werden durchaus weiterentwickelt und somit wird für manche bereits ein Grundstein für Marvel Runde #2 gelegt.

Ob der Film bei den Oscars eine Chance hat, weiß ich leider nicht, denn für die Academy sinds eigentlich schon viel zu viele Superhelden, dennoch glaube ich das Avengers ein Fan-Favorit bleiben wird, für lange Zeit. Und das durchaus durch Joss Whedons hervorragende Regie. Ich habe schon lange nicht mehr erlebt, das in Action-Sequenzen einfach mal Witze gemacht werden, die auch ZÜNDEN. Dieses Kunststück ist in diesem Film durchaus gelungen. Da wir schon bei den Witzen sind: Die Dialoge die im Film geführt werden sind ebenfalls durchaus stark, auch wenn man leicht den Faden verlieren kann bei dem Wissenschaftlichen Gefasel von Tony und Bruce.
Auch am Ende dieses Films wird bereits The Avengers 2 angeteasert (und nein, der Typ in dem Abspann ist nicht Hellboy, sindern Thanos.)

Kurz um: The Avengers macht wirklich laune, vor allem wenn man sich alle vorherigen Filme angesehen hat (Iron Man 1+2, Captain America, Der Unglaubliche Hulk & Thor), als Fan der Reihe wird man seinen Spaß daran haben, das ist garantiert!
Leider war der einzige Makel an der ganzen Sache, dass es den Film nur in 3D gibt. Was dann durchaus die Leute ausschließt die den 3D-Effekt nicht vertragen können.

Rating: 9/10

Und zum Schluss kleine Infos zur zweiten Filmrunde zu The Avengers: The Avengers 2 befindet sich bereits in Vorproduktion. Iron Man 3 wird im Sommer gedreht und es gibt bereits genug Gerüchte zu diesem Film, Gerüchte die durch The Avengers wahrscheinlich als bestätigt betrachtet werden können (es wird wahrscheinlich um Nanomachinen gehen und das Tony mit seinem Anzug komplett verschmilzt), Captain America 2 wird ebenfalls bald in Produktion gehen als auch Thor 2. Desweiteren sind noch ein paar andere Superhelden-Filme geplant, aber ob diese ebenfalls in das Avengers Universum fließen werden, wissen wir noch nicht genau.

American Idol: Top 3 (Halbfinale)

Nocoil am 19 May 2012 // 0 COMMENTS

Mood: müde xD // Music: - // Read: Daniel Defoe - Robinson Crusoe // Watch: American Idol Clips // Drink: Wasser // Eat: - // Weather: Sonnig~

Wie man das so von DSDS kennt, ist bereits das Halbfinale ein riesen Ereignis, dass in irgendeiner weise gefeiert werden muss. Aber so nicht bei American Idol. Zwar weiß man um was es geht und demnach ist die Anspannung bei den Kandidaten groß, doch unterscheidet diese Sendung kaum etwas von denen davor – außer dass es 3 Songs zu singen gab. Aber die große Show muss man sich ja für nächste Woche aufsparen!

Das einzige was diesmal etwas enttäuschend war, war die Songauswahl. Aber dazu gleich im Einzelnen. Diese Woche war auch Thema, dass die Kandidaten zurück in ihre Heimatstädte kehren um dort ein kleines Konzert zu geben etc. Und es war richtig viel los, wirklich überall! Für Phillip wurde eine kleine Parade veranstaltet, Jessica füllte ein ganzes Schiff und Joshua eine ganze Halle. Auf jedenfall war das für alle eine ziemlich große Erfahrung, plötzlich so viele Menschen vor sich zu haben die FAN von dir sind. Man konnte den dreien ansehen dass sie ziemlich überwältigt davon waren.
Aber nun zurück zum eigentlichen Thema: Es gab diese Woche drei Runden zu bestreiten: Jury’s Choice, Contestants Choice und Jimmy’s Choice. Die erste Runde war die Jury’s Choice und ich muss sagen dass Joshua und Jessica das für sich typische ausgesucht bekommen hatten, aber vor allem Joshua konnte mit seinem Song nicht wirklich Punkten, da dort irgendwas gefehlt hatte. Der Gewinner dieser Runde war definitiv Phillip mit „Beggin“. In Runde 2, Contestants Choice, suchte sich Joshua „Imagine“ aus, und der Song war recht stark. Jessice glänzte zwar mit „I don’t wanna miss a thing“, aber mir war das einfach zu oberflächlich, sie hat hier einfach nicht genug aus dem Song raus genommen. Auch Phillip entschied sich in dieser Runde Save zu spielen, weshalb sein Song auch zwar angenehm war, aber vor sich hin plätscherte. Die dritte Runde, Jimmy’s Choice war entscheidend. Joshua sang „No More Drama“ und schrie mal wieder damit alle vom Hocker. An sich stand der Song ihm gut, aber auch hier konnte man kaum eine Verbindung zu ihm aufbauen. Jessica sang „I’ll be There“, was einen auch nicht wirklich vom Hocker riss. Phillip sang „We’ve got Tonight“ und alle waren begeistert davon und lobten ihn in Hohen Tönen, aber ich bin der Meinung gewesen, das war nichts für ihn, ich fand seine Darbietung also nicht wirklich toll und kann deshalb so wirklich nichts nachvollziehen.
Tags darauf war dann die Entscheidung angesagt. Zu Gast waren Lisa Marie Presley und Adam Lambert, die die angespannte Stimmung zwischendurch auflockerten. Doch es führte keinen Weg um die Entscheidung, die mal wieder sehr schnell über die Bühne ging, nicht mehr als 5 Minuten (für alle 3). Demnach ist die Final-Entscheidung zwischen:

JESSICA x PHILLIP

Unterschiedlicher hätte es wirklich nicht sein können. Durch Münzwurf wurde entschieden dass Phillip sich aussuchen wann er antreten möchte und er entschied sich als Nummer 2 auf die Bühne zu gehen, somit ist Jessica zuerst an der Reihe. Allen Anschein nach werden die Mottos sein: Favorite Performance / Simon Fuller’s Choice / Winner Single. Sonst steht noch nicht fest wer ebenfalls im Finale auftreten wird, angeblich wäre aber Rihanna dabei. Lassen wir uns überraschen – vor allem auf die Frage hin – Wer wird Gewinnen?

Jessica’s Performances


Joshua’s Performances


Phillip’s Performances


Lisa Marie Presley & Adam Lambert


Entscheidung



btw: Die Zusammenfassung zum Finale könnte erst am nächsten Montag kommen, wegen der ESC Woche. Vielleicht poste ich aber doch am Samstag, bevor ich meine Einschätzung zum ESC Finale poste, ich überlege mir das nocht ;)

Movie Review: "Mission: Impossible - Phantom Protocoll"

Nocoil am 18 May 2012 // 0 COMMENTS

In Budapest soll IMF-Agent Trevor Hanaway einen Boten des kriminellen Cobalt abfangen, zwar gelingt ihm das, doch er wird kurz darauf von der Auftragskillerin Sabine Moreau getötet.
Hanaways Kollegin Jane Carter und Benji Dunn machen sich daraufhin an die Arbeit Ethan Hunt aus einem Moskauer Gefängnis zu befreien. Nachdem die Flucht gelungen ist, werden die drei daraufhin in ihre Mission eingeführt: Sie sollen in den Kreml eindringen, da sich dort in den Archiven Informationen befinden sollen, wer Cobalt ist. Doch diese Mission geht schief und der Kreml wird in die Luft gesprengt. Alles sieht leider so aus, als habe Hunt diesen Anschlag geplant. Kurz darauf erfährt er auch, dass vom IMF das Phantom Protocoll in Kraft tritt, womit das IMF praktisch aufgelöst wurde. Kurt darauf wird auch noch der Chef des IMF getötet und Ethan kann nur noch den Sicherheitsanalyst William Brandt retten, der sich daraufhin seinem Team anschließt. Gemeinsam versuchen die vier, Etahn Jane, Benji und William herauszufinden wer hinter dem Anschlag steckte und wer Cobalt ist und was für ein Plan dieser Mann versucht in die Tat umzusetzen…

Ich habe eigentlich kaum mal richtig einen Mission Impossible gesehen, immer nur ein paar Stücke, dennoch ist mir soweit das ganze vertraut. Und ich muss sagen der 4. Teil der Reihe ist wirklich sehr gut gemacht worden. Die Story ist wirklich gut durchdacht und das Team von und um Ethan ist wirklich sympathisch und charismatisch. Es gibt wieder viel Action zu bestaunen (immerhin sehen wir hier die spektakulären Außenaufnahmen am Burj Kalifa!) und auch viele kleinere Spionage-Spielereien. Das eine oder andere mag vielleicht ein wenig weit hergeholt sein, aber ich finde das tut dem Film eigentlich keinen Abbruch. Immerhin ist es ein Spionage Film, da erwartet man eigentlich dass es ein paar coole Objekte gibt, die man allerdings auch gerne haben möchte!
Dennoch gehe ich mal davon aus, dass Mission Impossible 4 einer der besseren aus dieser Reihe ist.

Tom Cruise spielt seine Rolle als Ethan Hunt natürlich ziemlich überzeugend, lässig und cool, auch wenn der bei der Kletteraktion am Hochhaus auch etwas fertig mit den Nerven ist. Paula Patton ist natürlich der Hingucker im Team, die es aber auch faustdick in den Ohren hat und Rache sehnt nach ihrem ermordeten Partner. Simon Pegg als Benji lockert mit seinen Witzchen und Sprüchen die ernste Mission ein wenig auf und Jeremy Renner, der als William Brandt zum Team hinzukommt ist eine wirklich gute Ergänzung. Auch seine Rolle bringt ein Geheimnis mit, von dem man gerne mehr erfahren will (und auch ein wenig Hintergrund wissen aus den anderen drei Filmen braucht, glaube ich).

Brad Bird hat hier wirklich gute Arbeit geleistet. Wir haben hier einen coolen Spionage-Film, mit viel Action aber auch Witz und Charme, und das alles perfekt ausbalanciert. Wer also gerne mal Reinsehen will, wird sicherlicht nicht enttäuscht werden!

Rating: 8/10


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